Wie wird man ein Werwolf?
Ein Werwolf kann man nur werden, wenn man von einem anderen Werwolf in seiner Werwolfsform gebissen wird und so der Speichel des Werwolfes in die Blutbahn des Menschen gelangt.
Was genau ist ein Werwolf?
Ein Werwolf ist in erster Linie ein Mensch. (Werwolf-> altdeutsch-> Mannwolf), der sich bei Vollmond in eine Blutrünstige Bestie verwandelt. Diese Verwandlung ist äußerst schmerzhaft und dauert zwischen fünf und zehn Minuten, bei älteren Tieren ist die Verwandlungszeit kürzer.
Der Werwolf hat in seiner menschlichen Form stark ausgeprägte Sinne und Reflexe, auch seine Instinkte sind wesentlich ausgeprägter als die der Menschen.
In der wölfischen Form wird das menschliche Bewusstsein des Menschen so ziemlich verdrängt (bei älteren Tieren nicht mehr) und so ist der Werwolf kaum noch Herr über sich. In dieser Form ist der Werwolf sehr aggressiv und blutrünstig.
Werwölfe müssen sich nicht von menschlichem Fleisch ernähren, tun es aber in ihrer wölfischen Form meist trotzdem, da die meisten Menschen nun einmal in Städten leben und wenn sich der Mensch verwandelt ist die erste greifbare Beute natürlich ein Mensch der irgendwo alleine herumläuft.
Aussehen
In der menschlichen Form sieht der Werwolf noch genauso aus, wie zu dem Zeitpunkt zu dem er gebissen wurde. Werwölfe altern dann äußerlich nicht mehr.
Wenn es auf den Vollmond zugeht kann der Haarwuchs ungewöhnlich üppig und der Appetit ungewöhnlich groß sein. Die meisten Werwölfe sind dann auch in ihrer menschlichen Form unglaublich stark. Nach der Verwandlung in den Wolf und circa noch eine Woche nach Vollmond, sieht der Werwolf in menschlicher Form recht kränklich und blass aus. Manchen fällt teilweise das Haar aus und sie fühlen sich schwach. Das liegt daran, dass diese Verwandlung den Körper unheimlich viel Kraft kostet.
In der wölfischen Form sehen Werwölfe fast so aus wie ganz gewöhnliche Wölfe, nur etwas größer und muskulöser. Die Fellfarbe des Wolfes entspricht immer der Naturhaarfarbe des Menschen, genauso die Augenfarbe.
Fähigkeiten
- Wundheilung: ob in menschlicher oder wölfischer Form, Wunden verheilen rasend schnell und es gibt keine Krankheit die ein Werwolf bekommen könnte
- übermenschliche Sinne, Kraft und Schnelligkeit
- Gedankenübertragung: in wölfischer Form können sich Werwölfe untereinander per Gedankensprache verständigen
Wege einen Werwolf zu töten
- Enthauptung, Verbrennen, Schuss mit einer Silberkugel direkt ins Herz
Die Suche hat 4 Ergebnisse ergeben Sydney
~ Werwölfe ~ - Sa Mai 28, 2011 9:14 pm
~ Vampire ~ - Sa Mai 28, 2011 9:09 pm
Zunächst unterscheidet man hierbei zwei Arten von Vampiren.
Die unreinen und die reinen Vampire.
Reine Vampire
Reine Vampire sind solche die als Vampir zur Welt kommen. Sie werden geboren genauso wie Menschen. Wo der Ursprung dieser Rasse liegt ist unklar. Sie haben fast dasselbe Aussehen wie Menschen unterscheiden sich allerdings grundlegend von ihnen. In den ersten 17 Jahren altern sie genauso schnell wie Menschen. Später verlangsamt sich dieser Prozess enorm so dass sie 10-mal langsamer altern als Menschen. Bis er nach 70 bis 80 Jahren einfach stehen bleibt. Bei manchen früher bei machen später. Diese Vampire sollten in ihrer Jugend besser kein menschliches Blut trinken da der Eindruck den dies auf ihre Sinne macht zu stark wäre und sie rasende Monster werden würden die sich nicht mehr im Griff hätten. Deswegen ist es jungen Vampiren untersagt Menschenblut zu trinken. Natürlich halten sich nicht alle daran.
Unreine Vampire
Vampire wie ihr sie wohl alle kennt. Als Mensch geboren und durch einen Biss und den Austausch von menschlichem mit vampirischem Blut verwandelt. Diese Vampire ernähren sich meist von menschlichem Blut. Es gibt allerdings einige wenige die dies ablehnen und sich von Tierblut ernähren. Sie sind dann meist ein wenig schwächer als gleichaltrige sich von Menschenblut ernährende Vampire.
Unreine Vampire sind wesentlich schwächer als gleichaltrige reine Vampire.
Da dies nun geklärt wäre, kommen wir dazu, was ein Vampir eigentlich ist.
Ein Vampir ist im Grunde eine Leiche die durch irgendeine Art schwarze Magie am Leben erhalten wird. Die Quelle dieser Macht ist unbekannt und wird es wohl auch ewig bleiben.
Ein Vampir ist leichenblass hat lange Eckzähne und sehr scharfe Sinne. Ihre Haut ist kalt und wird im Laufe der Jahre immer härter, irgendwann ist sie von Marmor kaum noch zu unterscheiden.
Vampire haben keinen Schatten, aber ein Spiegelbild.
Rein äußerlich sehen die meisten Vampire aus wie unnatürlich blasse Menschen. Was ihre Organe angeht allerdings hört es dann schon auf mit der Ähnlichkeit. Vampire können ihre übernatürliche Energie nicht durch Nahrung zu sich nehmen. Sie besitzen die selben Adern und Venen wie die Menschen und auch ein Herz, aber keinen Magen, keine Nieren und auch sonst keine inneren Organe (auch keine Lunge, ein Vampir muss also nicht unbedingt atmet um zu überleben, viele tun es entweder aus Gewohnheit oder um nicht aufzufallen) da diese bei der Verwandlung vom Menschen zum Vampir jämmerlich verkümmern und in einem großen Schwall ausgeschieden werden.
Bei den Vampiren die als Vampire und nicht als Menschen geboren werden, also bei den reinen Vampiren ist das eine andere Sache. Sie besitzen das Herzkreislaufsystem und die inneren Geschlechtsorgane, was ihnen erlaubt sich wie normale Säugetiere fort zu pflanzen.
Sicher interessiert euch jetzt, was ein Vampir so alles drauf hat. Nun gut, kommen wir zu den besonderen Fähigkeiten eines Vampirs:
- die reinen Vampire können Kinder zeugen, da bei ihnen die inneren Geschlechtsorgane nicht wie bei den Unreinen absterben.
- Sehr gut ausgeprägte Sinne (Gehör, Sehvermögen, Tast-, Geschmacks- und Geruchssinn)
- übermenschliche Schnelligkeit & Stärke
- Wunden verheilen schnell, Krankheiten können Vampiren nichts anhaben
- Aura erkennen –Vampire erkennen ihre Artgenossen und können auch sonst andere Rassen erkennen und ungefähr einschätzen wie alt ihr gegenüber ist.
- Mentaler Ruf – ein Vampir kann in seinen Gedanken nach anderen Rufen, Sterbliche nehmen diesen Ruf nur in ihrem Unterbewusstsein war und fühlen sich dann wie magisch von dem rufendem Vampir angezogen
- Wände erklimmen
- Schweben /Fliegen (diese Fähigkeit haben nicht alle Vampire)
- Gedankenlesen
- Gedanken anderen gegenüber abschirmen
Bei jedem Vampir fallen diese Fähigkeiten unterschiedlich stark aus, je älter ein Vampir ist desto mächtiger sind er und seine Zöglinge.
Wie alle Wesen, denen besondere Kräfte gegeben sind, gibt es auch einige Schwächen. Diese sind:
- Sonnenlicht
- Weihwasser
- Kein Schatten
- Blutdurst
Sydney Pröckl - Sa Mai 28, 2011 8:32 pm

Vorname:
Sydney Pauline
Nachname:
Pröckl
Alter:
17
Geburtsdatum:
5. März
Geburtsort:
Berlin
Wesen:
Mensch
Haarfarbe:
Wasserstoffblond
Augenfarbe:
Silbergrau
Größe:
1,69
Gewicht, Körperbau:
Zierlich und zerbrechlich, 47 kg
Kleidung:
Alte Sachen, denen man die Jahre ansieht. Meistens kaputte Jeans, zu große Pullis und alte, löchrige Chucks. Oder im Punk-Style mit allem Möglichen was Nieten hat.
Charakter:
Sydney ist mit einem Wort zu beschreiben. Cool. Keine kann ihr das Wasser reichen. Wenn ihr mal jemand auf die sarkastische Tour kommt, schafft sie es, noch sarkastischer zu werden. Sie tut nur was ihr gerade Spaß macht und lässt sich von ausnahmslos niemandem etwas sagen. Syd hat ohne Frage eine große Klappe. Doch anders als bei den meisten Anderen steckt bei ihr auch fiel dahinter. Da sie leicht hyperaktiv ist, kann sie einfach nicht still sitzen. Einfach mal chillen geht bei ihr so gut wie gar nicht. Sydney ist immer auf Zack und wenn ihre Jungs gerade einfach nur chillen wollen, dann ist sie die Erste, die aufsteht und sich daran macht, ein wenig Geld herbei zu schaffen. Syd hat einen ziemlich starken Willen, der durch nichts gebrochen werden kann. Wer ihr etwas anhaben will, muss schon schwerere Geschütze ausfahren. Ein wenig Stutenbissigkeit gehört eben auch zu ihr.
Vorlieben:
Alkohol & laute Musik & ihre Clique & Punks & Schreiben & Musik machen & Skateboarden & Konzerte & Currywurst mit Pommes
Abneigungen:
Winter & ihre Familie & Gewalt & Drogen & Nazis
Stärken:
Sehr gute Musikerin & ehrgeizig & intelligent & kreativ & zeichnen & singen & Songs schreiben & starker Wille & Rebellin
Schwächen:
Manchmal etwas zickig & vorlaut & verständnislos & selektiv respektvoll & neurotisch
Job:
Straßenmusikerin
Werdegang:
Sydney wurde im Zentrum von Berlin geboren und wuchs in einem recht großen Haus auf, da ihr Vater Banker ist und sie somit immer genug Geld besaßen. Sie wuchs als Einzelkind auf und hielt noch nie so besonders viel von Regeln und Vorschriften. Ihre Kindheit verlief einigermaßen normal. Sie ging zur Schule, hatte viele Freunde und schrieb ausschließlich gute Noten. Schon mit 10 Jahren war sie, wie sie jetzt ist: Antiautoritär. Sie respektiert ihre Eltern zwar, akzeptierte aber weder Strafen noch sonst irgendwelche erzieherischen Maßnahmen. Wenn sie Hausarrest hatte, kletterte sie eben aus dem Fenster und die Dachrinne hinab. Irgendwann sahen ihre Eltern ein, dass es keinen Sinn machte und stellten die Strafen ein. Ihre Eltern stritten sich ziemlich oft. Ihr Vater liebte es auf Syd herum zu hacken, sie zu schlagen und sie sogar zu vergewaltigen. Sie hatte nie aufgehört sich zu wehren, doch da er ihr bei seinen Wutanfällen öfters mal den einen oder anderen Knochen brach, konnte sie sich irgendwann nicht mehr wehren.
Irgendwann machte es ihm einfach keinen Spaß mehr, nur seine Tochter zu peinigen. Also musste auch ihre Mutter dran glauben. Doch Sydney ging dazwischen und fing das Gröbste ab. Sie legte sich tagtäglich mit ihrem Vater an und im Alter von 16 Jahren, setzte er sie dann einfach vor die Tür. „Und lass dich hier bloß nie wieder blicken.“ Hatte er ihr zum Abschied gesagt und ihre Mutter stand hinter ihm und sah sie schweigend an. Damit war ihre letzte Hoffnung gestorben, dass ihre Mutter sie vielleicht verteidigen würde, nachdem sie schließlich jedes Mal aufs Neue dazwischen gegangen war, wenn ihr Vater sie schlug und versuchte zu vergewaltigen. Immer hatte Sydney alles abbekommen. Bereits ein Jahr davor war sie von der Schule geflogen, weil sie immerzu gefehlt hatte und ihr Vater sie auch nicht mehr krankschrieb.
Wütend hatte sie die Tür hinter sich zugezogen und war auf und davon. Mit nichts weiter als dem was sie am Leibe trug und ihrer Gitarre. Seitdem sieht man sie mit einer Gruppe von Punks durch die Straßen von Berlin ziehen. Das wenige Gelt das sie besitzt, hat sie entweder erbettelt, durch ihre Musik verdient oder gestohlen. Sie kann sich ein Leben ohne Alkohol nicht mehr vorstellen, da er im Winter wenigstens etwas warm macht und auch sonst von ihrem Leid ablenkt. Schule gibt es für Sydney nicht mehr und auch ihren Familiennamen hat sie abgelegt. Irgendwann hat ihr eine alte Frau einen Hundewelpen in den Arm gedrückt. Ihre Hündin hatte geworfen und nur dieser eine hatte überlebt, doch sie war zu alt um ihn zu behalten. Seitdem ist der kleine Henry ihr treuster Freund.
Fast ein Jahr lang war Sydney von Drogen abhängig und ein richtiger Junkie. Doch durch ihre Kumpels – die Gruppe von Punks mit denen sie sich herum treibt – kam sie wieder von den Drogen los und hasst dieses Zeug seitdem umso mehr. Sie halten sich entweder auf dem Alexanderplatz auf, oder Sydney sitzt allein in ihrem neuen zu Hause, einem Abbruchgebäude.
Ihr Leben dreht sich nun nur noch um Undergroundkonzerte und Abhängen und Schnorren rund um den Dom.
Familie:
Julian Pröckl | Vater | Banker | 45 Jahre alt
Sandra Pröckl | Mutter | Zahnarzthelferin | 39 Jahre alt
Hund Henry | Norfolk Terrier | 8 Monate
Avatarperson:
Taylor Momsen
Zweitchara:
Arietta ’Letty’ Hathaway
Regeln gelesen:
Berlin
Die Storyline - Sa Mai 28, 2011 5:24 pm
Berlin.
Ein Ort voller Leben, Spaß und Abenteuern. Doch auch in Berlin schläft das Böse niemals. Während die Menschen sich um ihre Politik und allen möglichen Kram kümmern, den Menschen eben so den lieben langen Tag tun, ahnen sie nichts von den Kreaturen, die Nachts die Straßen ihrer schönen Stadt unsicher werden lassen.
Vampire, Werwölfe und Mischwesen schleichen nachts umher und mischen sich tagsüber unter die Menschenmassen auf den Straßen. Nichts ahnend leben die Menschen weiter ihren gewohnten Alltag.
Doch es gibt Menschen, die von all dem Unheil, das im Verborgenen lebt wissen.
Die Alchemisten. Sie sorgen dafür, dass Vampire unter den Menschen kein Aufsehen erregen, lassen Leichen verschwinden und verändern – wenn es sein muss – die Realität um der Geheimhaltung willen.
Letty ist eine von ihnen. Ausgebildet und aufgewachsen in den Staaten. Seit vielen Jahrhunderten zählt ihre Familie zu den Alchimisten. Sie ist eine von den wenigen, die es in Berlin gibt und wird von allen verfolgt, denen viel daran liegt, dass die Existenz von Vampiren an die Öffentlichkeit gelangt. Denn dann würden die Menschen beginnen, sie zu jagen und zu töten. Hinter all dem stecken die Werwölfe, die seit Urzeiten einen verbitterten Krieg gegen die Blutsauger führen. Wieso? Das weiß wohl niemand mehr so genau ...

Jasmin Braun
"Ich finde das Berlin wirklich eine sehr schöne Stadt ist. Ich selbst bin nämlich hier aufgewachsen und freue mich schon sehr darauf zu sehen wie meine Kinder hier aufwachen. Hier kann ich mir also wirklich eine schöne Zukunft vorstellen und bin froh hier zu leben."

Sydney Pröckl
"Irgendwie weiß ich nicht so recht, was ich mit Berlin anfangen soll. Ich meine, die Stadt an sich. Super. Aber das Leben auf der Straße ist echt hart. Besonders im Winter, wenn es kalt ist und auch die Leute weniger hergeben, weil sie einfach nur so schnell wie möglich nach Hause in ihre warme Stube wollen."

Arietta Hathaway
"Es vergeht kaum eine Woche, in der ich nicht irgendeinem Vampir über den Weg laufe, der es mal wieder nicht so genau nimmt und die Leiche seines Opfers einfach liegen lässt. Ich hasse das. Können sie die nicht wenigstens weg schaffen? Es verschwinden täglich Leute. Darüber regt man sich in Berlin nicht auf. Aber wenn jemand mit eindeutig vampirischen Bissspuren am Hals aufgefunden wird, regt man sich darüber sehr wohl auf. Ich bin dafür zuständig, dass niemand etwas von der Existenz der Vampire erfährt und muss deshalb immerzu die Drecksarbeit erledigen."

